Die Validierung von a Dentalautoklav Vereinfacht gesagt soll die Sterilisationswirkung „doppelt gewährleistet“ werden. Obwohl die Maschine jeden Tag läuft, stellt die Validierung sicher, dass sie ihre Arbeit jedes Mal effektiv erledigt.
Mikroorganismen sind für das bloße Auge unsichtbar und wir können nicht allein anhand seines Aussehens feststellen, ob ein Instrument wirklich sauber ist.
Die Rolle der Validierung: Durch physikalische Überwachung (Druck- und Temperaturaufzeichnung), chemische Indikatoren (Farbwechselstreifen) und biologische Tests (Simulation extrem resistenter Mikroorganismen) wird bestätigt, dass die interne Umgebung der Maschine ausreicht, um alle Risiken auszuschließen.
Einfacher ausgedrückt: Wie bei einem Ofen benötigen wir ein Thermometer, um zu bestätigen, dass der Innenraum die zum Backen eines Kuchens erforderliche Temperatur erreicht hat, auch wenn das Licht an ist.
Bei Hohlinstrumenten wie zahnärztlichen Handstücken ist entscheidend, ob der Dampf in die kleinen Innenkanäle eindringen kann.
Der Zweck der Validierung: Durch spezielle Tests (z. B. Spiraldrucktests) wird bestätigt, ob die Saugleistung der Maschine den Standards entspricht und sichergestellt wird, dass der Dampf nicht durch Restluft in den Schläuchen blockiert wird.
Einfacher ausgedrückt: Bestätigung, dass der „Brunnen“ genug Kraft hat, um die kleinsten Spalten zu erreichen und zu reinigen.
Die Größe und Dicke der Instrumentenpakete variiert von Klinik zu Klinik.
Die Rolle der Validierung: Durch Tests wird ermittelt, wie lange die Maschine laufen muss und bei welchem Druck sie bei Beladung mit einer bestimmten Anzahl von Instrumenten am effektivsten ist. Damit ist ein reproduzierbarer „Goldstandard“ für den täglichen Betrieb gegeben.
Bedeutung: Verhindert eine unvollständige Sterilisation aufgrund einer Überlastung der Maschine.
Dentalautoklaven arbeiten täglich intensiv und Teile (wie Dichtungen und Sensoren) altern.
Der Zweck der Validierung: Durch regelmäßige Leistungskontrollen können kleine Probleme erkannt werden, bevor die Maschine völlig ausfällt oder die Sterilisation fehlschlägt.
Vorteil: Dies ist wie eine gründliche Gesundheitsprüfung, die sicherstellt, dass die Maschine nicht „im Krankheitszustand arbeitet“.
Bei Inspektionen oder der Notwendigkeit, einen bestimmten Vorgang nachzuverfolgen, dient das Validierungsprotokoll als bester Beweis. Ziel: Aufzeichnung der detaillierten Druck- und Zeitkurven jedes Sterilisationszyklus, um nachzuweisen, dass jedes Instrument in der Klinik nach strengen Verfahren verarbeitet wurde.
Erklärung des Laien: Dies ist nicht nur eine verantwortungsvolle Maßnahme für die Sicherheit aller, sondern stellt auch eine konforme Aufzeichnung des Klinikbetriebs dar.
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