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Wie funktionieren Dentalautoklaven? Enthüllung der wichtigsten Arbeitsprinzipien und Technologie.

Vereinfacht ausgedrückt funktionieren Dentalautoklaven wie eine verbesserte Version eines Haushalts-Schnellkochtopfs.  Sie nutzen eine Kombination aus hoher Temperatur, hohem Druck und Dampf, um mikroskopische Verunreinigungen auf chirurgischen Instrumenten gründlich zu entfernen.


Der gesamte Vorgang besteht typischerweise aus den folgenden Phasen:

1. Phase „Vorbereitung“ (Vakuumieren)

Bevor die Maschine mit dem Aufheizen beginnt, ist sie am weitesten fortgeschritten Dentalautoklaven Führen Sie einen entscheidenden Schritt durch – das Entfernen der Luft aus der Kammer.
Warum Luft entfernen: Wenn die Luft nicht vollständig entfernt wird, wirkt sie wie Luftblasen, die sich in den Spalten oder engen Lumen der Instrumente festsetzen und verhindern, dass der Hochtemperaturdampf diese erreicht.
Methode: Die Maschine führt wiederholt einen „Vakuum- und Nachfüllvorgang“ durch, um einen nahezu vakuumähnlichen Zustand im Inneren sicherzustellen und so Platz für die anschließende „vollständige Bedeckung“ mit Dampf zu schaffen.


2. Stufe „Druckbeaufschlagung und Erwärmung“.

Sobald die Luft entfernt ist, beginnt das Wasser im Inneren der Maschine zu kochen und erzeugt eine große Menge gesättigten Dampf.
Die Rolle des Drucks: Beim Kochen zu Hause kocht Wasser bei 100 Grad Celsius und die Temperatur steigt nicht weiter an. Allerdings steigt im geschlossenen Raum eines Dentalautoklaven der Druck im Inneren deutlich an, je mehr Dampf erzeugt wird.
Erzielung hoher Temperaturen: Gerade durch diesen hohen Druck wird der Siedepunkt von Wasser zwangsweise erhöht, was zu Dampftemperaturen führt, die weit über denen von gewöhnlichem kochendem Wasser liegen und ausreichen, um die innere Struktur hartnäckiger Mikroorganismen zu zerstören.


3. Stufe „Hochtemperatursterilisation“.

Sobald Druck und Temperatur die voreingestellten optimalen Werte erreichen, geht die Maschine in eine stabile „Haltezeit“ über.
Tiefes Eindringen: Unter dem Einfluss von hohem Druck dringt der Hochtemperaturdampf wie ein alles durchdringender „feiner Nebel“ ein und erreicht die tiefsten Stellen von zahnärztlichen Handstücken, Pinzetten und verschiedenen kleinen Röhrchen.
Gründliche Reinigung: Während dieser Zeit denaturiert die hohe Temperatur direkt die Proteine ​​der Mikroorganismen und erreicht so eine echte Sterilisation.


4. Stufe „Druckentlastung und Trocknung“.

Sobald die Sterilisationszeit abgelaufen ist, beginnt die Maschine, den Innendruck langsam abzubauen und den Dampf auszustoßen.
Trocknungsfunktion: Um Sekundärkontaminationen durch nasse Instrumente bei der Entnahme zu vermeiden, aktivieren viele Dentalautoklaven die Vakuumpumpe erneut, um verbleibende Feuchtigkeit zu entfernen. Kühlung und Entnahme: Schließlich erreicht der Druck in der Kammer wieder das gleiche Niveau wie außen, und sobald die Temperatur leicht sinkt, können die Ärzte Pakete mit trockenen, sauberen Instrumenten herausholen.


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